| Eurojumelages Deutschland, Sektion Koblenz | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Flusskreuzfahrt auf der Seine mit
der MS Botticelli Schon vom weitem zeichnete sich ihre
elegante Struktur am Himmel ab. Wir näherten uns der
Schrägseilhängebrücke, der "Pont de Normandie", welche Le Havre
mit Honfleur verbindet. Sie wurde 1995 eingeweiht und ist mit
einer Spannweite von 856 m die größte in Europa. Unser langer
Anfahrtsweg ging somit seinem Ende entgegen. Unsere
Urlaubsstimmung hatte allerdings schon mit dem Reiseantritt in
Koblenz begonnen, denn Jörg am Steuer und Walter als Betreuer
garantierte uns ein angenehmes Reiseerlebnis für die mehr als 700
km bis zu unserem Ziel.
Im Hafen von Honfleur wartete die
Botticelli auf uns, wir wurden am Bus vom Bordpersonal freudig
begrüßt und unsere Koffer eilten uns voraus in unsere Kabinen.
Angenehm, so empfangen zu werden. Später bei der allgemeinen
Begrüßung im Salon lernten wir den Kapitän, die Chefin für die
innere Organisation und die Betreuung der Gäste sowie den Koch
kennen. Es folgten eine allgemeine Einweisung in das Schiff und
wie wir uns bei unseren Landgängen verhalten müssen, damit keiner
verloren geht. Wir hatten ein wenig Zeit, das Schiff zu
erkunden, dabei wurden die Sitzordnungen bei Tisch festgelegt, was
nicht jeder mitbekam und schließlich dazu führte, dass Walter
eingriff und die Pläne noch ein wenig optimierte, wie er sagte.
Schließlich kennt er seine Kunden am besten und weiß, wer gerne
zusammensitzt. Zu den Mahlzeiten wurden wir vorher über
Bordlautsprecher rechtzeitig informiert und Maryline, die Chefin
an Deck verkündete auch jedes Mal, welche Speisenfolge uns
erwarten würde, damit wir uns konkreter auf die Mahlzeiten freuen
konnten. Das Essen war ausgezeichnet, wie es sich für Frankreich
gehört und die Teller gut vorgewärmt, wie einige anerkennend
feststellten. Zudem wurden wir flink und freundlich bedient. Nach
dem Abendessen erlebten wir noch eine Vorführung alter
normannischer Tänze in original Trachtenkostümen musikalisch
begleitet von den Klängen einer alten Drehleier Das war schon mal
ein schöner Auftakt!
Am Samstagvormittag hatten wir
Gelegenheit, das Städtchen Honfleur auf eigene Faust zu erkunden.
Wir bahnten uns einen Weg durch das Gewirr der zahlreichen
Marktbuden, bestaunten das vielfältige Angebot und erreichten bald
die engen Gassen der alten Stadt. Mit ihren 6600 Einwohnern wirkte
Honfleur recht betriebsam, nicht nur wegen des Wochenendes,
sondern dieser Ort ist als Kleinod einer typisch mittelalterlichen
Stadt berühmt. Eine besondere Wirkung geht vom alten Hafen aus,
dessen Becken von vier- bis siebenstöckigen, schmalen
Fachwerkhäusern umrahmt wird. Im Mittelalter erfolgte die
Besteuerung nach der Bodenfläche, daher baute man auf kleiner
Parzelle lieber in die Höhe und schuf zusätzlichen Wohnraum durch
Vorkragungen der oberen Stockwerke, die sich in den engen Gassen
in der Höhe fast berührten. Nach einigen Feuersbrünsten, die sich
aufgrund dieser Bauweise schnell ausbreiten konnten, wurde es
verboten, die oberen Geschosse auskragend zu bauen. Dieses alte Hafenbecken, welches auf
Weisung von Ludwig XIV erbaut wurde, zog im 19. Jahrhundert viele
Maler an. Eugène Boudin (1824-1898), der Maler der
Küstenlandschaften stammt aus Honfleur. Maler wie Courbet, Sisley,
Claude Monet, Pissarro, Renoir und Cézanne kamen an die
Blumenküste und nach Honfleur, um hier zu malen. Dadurch wurde der
Ort bekannt und gilt als eine der Geburtsstätten des
Impressionismus. Mehrere Kunstgalerien und Antiquitätengeschäfte
sind ein Spiegel dieser Entwicklung. Überaus sehenswert ist die Kirche Sainte
Catherine. Sie wurde 1468 von Schiffszimmerleuten aus Holz erbaut,
weil Steine viel zu teuer waren und sieht innen wie ein
Schiffsrumpf aus, der auf dem Kopf steht. Der Glockenturm ist
nicht Teil des Gebäudes, sondern steht in einigem Abstand
gegenüber. Damals wusste man zwar nicht, wie man Blitze am Haus
ableiten kann, hatte aber beobachtet, dass Blitze immer am
höchsten Punkt einschlagen. Bei einer solchen Gefahr im Gewitter
würde also zuerst der Kirchturm getroffen und der eigentliche
Kirchenbau verschont.
Aber wir wollen die alten Gassen mit den
schönen Häusern und den verführerischen Geschäften nicht
vergessen. Wir haben sie gemütlich durchwandert und sind nach
einer Rast am alten Hafen an dem Karussell vorbei zu unserem
Schiff geschlendert, wo alsbald das Mittagessen serviert wurde.
Nach einer Erholungspause machten wir uns auf zu unserem Bus, um
mit einer Reiseführerin zum mondänen Badeort Deauville zu fahren.
Auf dieser Reise lernten wir die typische normannische Landschaft
näher kennen.
Wir hatten sehr schönes Wetter, dadurch
wirkten die Farben besonders intensiv, alle Grüntöne, zwischendrin
die gelben Rapsfelder bis zum Horizont, dann wieder ausgedehnte
grüne Rasenflächen bestanden mit Apfelbäumen, alte Höfe umgeben
mit Hecken, die Häuser mit dem typischen normannischen Fachwerk
und immer wieder Dächer zum Teil aus Schilfrohr und alles so
gepflegt und sauber. Bei manchen rohrgedeckten Häusern schienen
entlang des Firstes Blumen zu wachsen. Das sind Lilien, die dort
bewusst in Erde gepflanzt werden, sie brauchen viel Wasser und
sorgen so dafür, dass sich am First keine stauende Nässe bilden
kann. Auf den Weiden grasten die typischen
normannischen Kühe, die um ihre Augen herum eine schwarze
ringförmige Zeichnung aufweisen. Sie geben pro Tag etwa 10 Liter
gehaltvolle Milch, die zu Käse und Rahm weiterverarbeitet wird,
während unsere Holsteiner Kühe zu Hochleistungstieren gezüchtet
wurden, die am Tag bis zu 30 Liter Milch geben. Unsere
Reiseleiterin sprach dann auch von der Käseproduktion, einem
wichtigen Wirtschaftszweig in der Normandie. Der Camembert, der
ursprünglich aus der Normandie stammt, wurde nicht geschützt,
andere Käseproduzenten können den Namen auch verwenden. Hier die
wichtigsten Sorten aus der Normandie: Camembert aus der Normandie,
Livarot, Pont-L’Évèque und Neufchatel. Da in der Normandie wegen des besonderen
Klimas viele Apfelbäume gedeihen, ist der Cidre ein verbreitetes
Getränk, wer es etwas härter mag, greift zum Calvados, der in sehr
vielen Spielarten angeboten wird oder er bevorzugt als Aperitif
einen Pommeau. Wie unsere Reiseleiterin weiter erläuterte, ist die
Haute Normandie weltweit führendes Flachsanbaugebiet. Die
kalkhaltigen Böden und das recht milde Klima mit ausgiebigen
Niederschlägen bilden ideale Voraussetzungen für das Wachstum der
Leinpflanzen. Sie erreichen eine beachtliche Größe und sind von
hoher Qualität. Wenn die Pflanze in voller Blüte steht, sind die
ausgedehnten blauen Felder ein unvergesslicher Anblick. Früher
wurde der Flachs in der Normandie weiterverarbeitet zu
ausgesprochen schönen fast künstlerischen Stoffen. Seit längerer
Zeit wird er in großen Ballen nach China verschifft und dort
weiterverarbeitet, damit sind viele alte Handwerkskünste der
Normandie im Textilbereich verloren gegangen. In neuerer Zeit gibt es eine
Gegenbewegung, weil die Verfahrenstechniker und Ingenieure neue
Einsatzgebiete für die Flachsfaser erschlossen haben, bleibt ein
wachsender Anteil der Ernte zur Weiterverarbeitung im Land.
Überall wo Gewicht eingespart werden muss und das Material eine
gute Festigkeit aufweisen muss, ist die Flachsfaser vorzüglich
geeignet, so zum Innenausbau von Fahrzeugen und dergleichen mehr.
Zudem ist sie biologisch abbaubar, was ein entscheidender Vorteil
ist. Wir erreichten Deauville und bekamen eine
Ahnung davon, wie um 1860 herum aus einem kleinen Fischerdorf ein
mondänes Seebad für die reichen Einwohner aus Paris entstanden
ist. Prachtvolle Villen säumen die Straßen, eine
Eisenbahnverbindung wurde eigens gebaut, damit die vornehme Welt
ihre Zweitresidenzen aufsuchen konnte. Deauville verfügt über
einen bedeutenden Yachthafen, eine Pferdrennbahn, ein berühmtes
Casino und eine über 600 Meter lange Promenade aus Holzdielen.
Eindrucksvoll ist sein überaus breiter Sandstrand. Viele
Berühmtheiten haben hier verkehrt. Wir begnügten uns damit, den
Strand entlang zu wandern, anschließend im Café ein Getränk zu uns
zu nehmen und den Blick auf das Meer zu genießen. Danach ging es
mit dem Bus zurück zu unserem Schiff, das um 23.00 Uhr Honfleur
verlassen hat, um gegen 2.00 Uhr in Caudebec en Caux anzulegen.
Übrigens verliefen alle Manöver ruhig, unsere Nachtruhe wurde
nicht gestört und die Besatzung agierte leise wenn wir die
Schleusen passierten oder anlegten und die Gangway zum Land
aufgebaut wurde.
Am Sonntagmorgen sind wir nach einem
gemütlichen Frühstück mit unserem Bus und einer Reiseleiterin zum
Seebad Étretat gefahren, das wegen seiner steilen Kreidefelsen
berühmt ist und daher Touristenströme regelrecht anzieht. Die
Gemeinde versucht, diesen Ansturm zu steuern unter anderem
dadurch, dass der Parkplatz für einen Bus 100,00 € beträgt,
unabhängig von der Parkdauer. Aber wer den ersten Blick auf diese
von Kreidefelsen flankierte Bucht richten kann, versteht dieses
Interesse. Es gibt besondere Orte auf der Welt, dies
ist einer davon. Nach dem ersten Staunen greifen viele zu
Smartphone oder Kamera und versuchen die Atmosphäre einzufangen.
Kein Wunder, dass die Maler des 19. Jahrhunderts immer wieder
bemüht waren, diesen besonderen Eindruck der Natur auf ihre
Staffeleien zu bannen, die Bucht mit ihren Kreidefelsen, dazu das
Meer ruhig oder aufgewühlt und ein Himmel voller Wolken oder auch
in klarem Azurblau. Die Kreidefelsen sind nicht einfach weiß
sondern ihre Färbung variiert je nach Sonnenlicht und Wolken, sie
können in verschiedenen Grautönen erscheinen. gelbe und rötliche
Partien zeigen, in die sich auch bläuliche Tupfer einmischen, kurz
für die Maler dieser Zeit eine reizvolle Aufgabe, den momentanen
Eindruck, die Impression, in Farbe festzuhalten. Die Erosion hat in der Formation der
Kreidefelsen einen natürlichen Brückenbogen geformt, die Arche,
auch Porte d’Aval (Elefantenrüssel) genannt und außerdem die
Felsnadel Aiguille. Zwischen Strand und Ort erstreckt sich ein
Damm, der auch Promenade ist. Der Strand in dieser Bucht besteht
aus unzähligen rundgeschliffenen Steinen. Wir erlebten die Bucht
von Étretat in ausgesprochen friedlichem Zustand, es kann auch
deutlich wilder zugehen, wenn die Brandung zunimmt und die Steine
mit dem zu- und abfließenden Wasser rasselnd in Bewegung geraten.
Es ist streng verboten, sich einen Stein vom Strand als Erinnerung
mitzunehmen, denn diese Strandkiesel sind wichtig, sie dämpfen die
Wucht der Wellen.
Nach diesem eindrucksvollen Erlebnis
fuhren wir mit dem Bus zurück zum Schiff und hatten nach dem
Mittagessen die Gelegenheit unsere Weiterfahrt nach Rouen, wo wir
gegen 17.00 Uhr angekommen sind, auf dem Deck oder im Salon zu
genießen. Einige nutzten die Gelegenheit in Rouen an Land zu gehen
und das Innere der berühmten Kathedrale Saint-Pierre aus der
Spätgotik zu erkunden. Sie war am nächsten Tag, am Montag als wir
mit unserer Stadtführerin unterwegs waren, leider geschlossen, was
wir vorher nicht wussten. Nach dem Abendessen erfreute uns ein
Sänger mit Liedern und Chansons aus unserer Jugendzeit und brachte
mächtig Stimmung und Tanzlust unter uns Seniorinnen und Senioren.
Am nächsten Morgen erhielten wir unter der
kundigen Führung von Frederique interessante Einblicke in die
Stadt Rouen mit ihren über 700 Fachwerkhäusern. Wie sie uns
erklärte, haben die Eichenbalken die Jahrhunderte überstanden,
weil die Stämme der Bäume in früheren Zeiten nach dem Fällen bis
zu 7 Jahren in Salzwasser lagen, danach wurden sie einige Jahre an
der Luft getrocknet und sind dadurch widerstandsfähig gegen
Schädlinge aller Art geworden. Bei unserem Rundgang kamen wir auch
an einer bekannten Confiserie vorbei, das heißt nicht alle von
uns. Einige mussten schnell Köstlichkeiten einkaufen und vor allem
die kostenlos angebotenen Tränen der Jeanne d’Arc probieren. In der Rue du Gros-Horloge erregte die
astronomische Uhr, eine der ältesten in Europa, unsere
Aufmerksamkeit. Es ist ein Monument, das aus einem
Renaissancebogen besteht, der die Straße überspannt. Unsere
Reiseleiterin erklärte die Funktionsweise. Der einzelne Zeiger
zeigt die Zeit an, während ein Globus über dem Zifferblatt die
Mondphasen anzeigt und unter der Zahl VI eine Gottheit erscheint,
um den Wochentag anzuzeigen. Unser Rundgang durch Rouen endete am
alten Marktplatz in der Kirche Sainte-Jeanne-d’Arc. Sie wurde 1979
am Ort des Martyriums fertiggestellt, wo Jeanne d’Arc 1431 auf dem
Scheiterhaufen verbrannt worden ist. Der Bau kombiniert moderne
Architektur mit historischen Glasfenstern aus dem 16. Jahrhundert.
Ein vor allem innen eindrucksvoller Bau. Am Nachmittag genossen
wir die ruhige Fahrt unseres Schiffes durch die herrliche
Landschaft der geschichtsträchtigen Normandie
Am folgenden Dienstag besuchten wir
vormittags den kleinen Ort Civerny, um Haus und Garten von Claude
Monet kennenzulernen, der hier gelebt hat. Da wir dieses Anwesen
recht früh erkunden konnten, war noch nicht viel Betrieb, der sich
aber im Laufe des vormittags mehr und mehr steigerte. Der Garten
stand in voller Blüte, man wusste nicht, wo man zuerst hinschauen
sollte. Manche nahmen auf den bereitgestellten Bänken Platz, um
diese Pracht in Ruhe auf sich wirken zu lassen, doch Vorsicht, an
den schattigen Stellen waren die Bänke noch nass!
Nachdem wir uns sattgesehen hatten,
machten wir uns auf zu unserem Bus, der dem inzwischen
weitergefahrenem Schiff zur neuen Anlegestelle in Mantes-la-Jolie
folgen musste. Wieder an Deck, genossen wir die ruhige Fahrt des
Schiffes bis zur Einfahrt in Paris. Dann wurde es Zeit, sich für
das Galadinner einzustimmen. Den Servicekräften und den Fachleuten
aus der Küche ist es gelungen, uns einen unvergesslichen Abend zu
bereiten. Vielen Dank dafür!
Am nächsten Tag, am Mittwoch starteten wir
mit dem Reiseführer Peter, einem Deutschen, den es der Liebe wegen
nach Paris gezogen hatte, bei bestem Wetter zu unserer
Stadtrundfahrt. Er bemühte sich, uns alle bedeutenden Gebäude und
Einrichtungen der Stadt zu zeigen und ermöglichte es uns
zwischendrin auszusteigen, um in Ruhe den Eiffelturm oder den
Invalidendom zu fotografieren. Peter plauderte munter drauflos mit
Witz und Charme aber auch kritisch. Er erwähnte die ungeheuer hohe
Verschuldung der Stadt Paris und auch des Staates Frankreich, wies
auf die kaputten Straßen hin, die vielen Baustellen, lobte aber
auch die phantastische Organisation der Olympischen Spiele bei
denen Paris und Frankreich sich von der besten Seite gezeigt
hatten. Die auffallend vielen Radfahrer hielt er
wegen ihrer unbekümmerten Auslegung der Verkehrsregeln alle für
farbenblind. Auch die ehemalige Bürgermeisterin, die den
Autoverkehr in der Stadt zurückgedrängt hat, die Seine wieder
sauberer machen ließ so wie allgemein die Luft in der Stadt und
das Leben in ihr wieder lebenswert machen wollte und dafür im
Ausland viel Beachtung fand, sah er auch wegen der vielen
Schulden, die sie angehäuft hatte, weniger positiv. Peter und Jörg
verstanden sich gut, das war zu spüren, denn Jörg lenkte unseren
Bus unter seiner Anleitung mit der gewohnten Umsicht und Ruhe
durch das quirlige Paris. Die Zeit verflog recht schnell und wir
gingen wieder an Bord, um bald darauf zu Mittag zu essen. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung.
Einige machten sich auf, um die Kathedrale Notre Dame in ihrem
neuen Glanz zu bewundern und schafften es trotz der langen
Schlangen ins Innere der Kirche, so zum Beispiel Walter, der eine
ganze Reihe von Fotos vom deutlich aufgehelltem Inneren der Kirche
gemacht hat.
Text: Manfred Henjes, Fotos: Walter Beergmann |
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